Schulprogramm und Leitbild

  1. Leitbild
  2. Wer sind wir?
  3. Was bieten wir?
  4. Die Arbeit der Schülervertretung
  5. Einführungswoche, Methodensockeltraining und Patenprogramm
  6. Fördern und Fordern
  7. Umgang mit Medien
  8. Studien- und Berufsorientierung
  9. Pädagogisches Qualitätsmanagement
  10. Prävention
  11. Nachhaltigkeit
  12. Geplante Maßnahmen zur Schulentwicklung

1. Leitbild

Das Gymnasium Osterholz-Scharmbeck ist als öffentliche Schule ein Ort der Vermittlung von Wissen, von Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie des Miteinanders beim Lehren und Lernen. Es steht ein für Offenheit, Toleranz und die Wahrung demokratischer Grundwerte. Unsere Schule erzieht zu sozialer Verantwortung, fördert und unterstützt die Freude am Lernen, Neugierde sowie vorbildliches und verantwortungsvolles Handeln im Rahmen der individuellen Persönlichkeitsentwicklung.

Das Lernen verstehen wir als einen schöpferischen Prozess. In dessen Verlauf sollen alle Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Ebenen erreicht und dabei unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Fähigkeiten und Interessen gefördert werden. Unsere Schule fördert den verantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen und ist der Nachhaltigkeit verpflichtet. Damit unterstützt sie eine dauerhafte Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. Unsere Schule steht für ein vielfältiges Lernangebot. Dazu gehört auch eine gute räumliche, technische und mediale Ausstattung. In der Oberstufe sollen alle vom Kultusministerium vorgesehenen Profile angeboten werden. Unsere Schule hält die Zusammenarbeit mit den gesellschaftlichen Gruppierungen für unerlässlich. Daher fördert sie auch die Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit den spezifischen Vorzügen, Problemen und Entwicklungsmöglichkeiten in unserer Stadt sowie der umliegenden Region.

Unsere Schule steht Schülerinnen und Schülern unserer Kreisstadt und ihres weiteren Einzugsgebietes offen. Ziel ist es, ihnen eine gymnasiale Bildung als Vorbereitung auf Leben, Studium und Beruf zu ermöglichen.

Inklusion bedeutet für uns, einen wertschätzenden Umgang mit allen Menschen zu praktizieren und ohne Diskriminierung Zugang zu Bildung zu ermöglichen. In inhaltlicher Übereinstimmung mit der UN-Konvention ist es dem Kollegium unserer Schule ein ernsthaftes Anliegen, die individuellen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen und Behinderungen im Dialog mit den Eltern zu ermitteln und ihnen im gemeinsamen Unterricht so weit wie möglich gerecht zu werden.

Wir – Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – setzen uns dafür ein, dass das Gymnasium Osterholz-Scharmbeck ein Ort ist, an dem wir uns wohl fühlen, den wir mitgestalten und mit dem wir uns identifizieren können. Auf der Basis gegenseitiger Achtung arbeiten wir vertrauensvoll und verantwortungsvoll zusammen.

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2. Wer sind wir

Das Gymnasium Osterholz-Scharmbeck ist eine weiterführende Schule im Zentrum der Stadt mit guten Busanbindungen ins Umland und unmittelbarer Nähe zum Allwetterbad. Das Gymnasium ermöglicht alle Abschlüsse in der Sekundarstufe I (Jahrgänge 5 bis 10) und in der Sekundarstufe II (Jahrgänge 11 bis 13). Das Abitur steht am Ende einer Schulkarriere. Als Fremdsprachen bieten wir neben Englisch auch Französisch, Latein und Italienisch an. Die solide Qualität unserer schulischen Ausbildung zeigt sich in einer großen Zahl erfolgreicher Studienabschlüsse und in guten Berufschancen für unsere Abiturientinnen und Abiturienten. Als offene Ganztagsschule unterstützen wir die Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler mit einer Vielzahl außerunterrichtlicher Angebote aus unterschiedlichen Bereichen.

Eine sorgfältige Schullaufbahnberatung und Betreuung der Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis zum Abitur (Klassenlehrer, Tutoren, Beratungslehrer) haben zur Folge, dass die Anzahl der erfolgreichen Abschlüsse überaus hoch ist. Unseren Schülerinnen und Schülern bieten sich in der gymnasialen Oberstufe vielfältige Wahlmöglichkeiten. In der Profiloberstufe können neben den sprachlichen und naturwissenschaftlichen Profilen auch die musisch-künstlerischen, gesellschaftlichen und sportlichen Schwerpunkte angeboten werden. Wir sind Ausbildungsschule für die Referendarausbildung und schätzen die Möglichkeit, auf diese Weise ständige Informationen über Veränderungen und Entwicklungen im Lehrberuf zu haben. Stolz tragen wir den Titel „MINT-freundliche Schule“.

Wir pflegen ein freundliches Miteinander und ein gutes Lern- und Arbeitsklima.

In der Schule gehen alle offen, respektvoll und freundlich miteinander um. Wir fördern eine gute Kommunikationskultur sowie Team- und Konfliktfähigkeit. Verlässliche Absprachen, klare Regeln und eine gute Organisation sind notwendige Voraus-setzungen für unsere Arbeitszufriedenheit.

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3. Was bieten wir

Das Gymnasium Osterholz-Scharmbeck bietet seit dem Schuljahr 2014/15 eine aufwachsende Ganztagsschule an. Montags bis freitags haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, über den Unterrichtsvormittag hinaus eine außerunterrichtliche Ganztagsgruppe bis 15:30 Uhr zu besuchen.

Das Ganztagsprogramm fügt sich nahtlos nach der Mittagspause in den Schulalltag ein, bietet die Möglichkeit in der Mensa Mittag zu essen und umfasst folgende Bereiche:

  • Hausaufgabenbetreuung und Förderunterricht
  • Spiel und Sport
  • Musikalische und künstlerische Kurse
  • Bereiche der Begabtenförderung
  • Soziales Lernen

Siehe auch: Hausaufgabenbetreuung, Konzept (Website), Konzept (pdf) und aktuelles Kursangebot

Künstlerische und kulturelle Angebote: Theaterprojekte, Konzerte bzw. musikalische Aufführungen u.a. mit dem Schulorchester, Kunstausstellungen und öffentliche Präsentationen von Ergebnissen des Kunstunterrichts und der Kurse „Darstellendes Spiel“, Lesewettbewerb in der 6. Klasse, Vorbereitung auf die DELF-Prüfung in Französisch, Sprachwettbewerb Englisch „The Big Challenge“ und Teilnahme am Bundesfremdsprachenwettbewerb

Sportliche AngeboteSportprofil, Teilnahme an „Jugend trainiert für Olympia“, Tanz-, Gymnastik- und Fußball-AG, jährliche Sportturniere (Fittie-Sportfest, Brennball-, Basketball- und Volleyballturniere), Skikurs

Mathematische-naturwissenschaftliche und technologische Angebote: Forscherclub, Teilnahme an Wettbewerben („Jugend forscht“, „Känguru“, Mathematik-Olympiade), Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut, Teilnahme an der Junior-Ingenieur-Akademie in Kooperation mit Mercedes-Benz
Siehe auch: MINT

Ökologische Angebote: Kooperation mit der Biologischen Station Osterholz, Energiesparmaßnahmen

Schüleraustausch, Klassen- und Kursfahrten:
Schüleraustausch:

  • Italien: Liceo Classico e Musicale „Giuseppe Palmieri“, Lecce (Jahrgang 10-12)
  • Frankreich Lycée Josué Valin in La Rochelle
  • Frankreich – College Denis Diderot in Sorgues/Avignon
  • England – Felsted, ab März 2020
  • Polen – KSS in Kwidzyn

Kurs- und Klassenfahrten: Kursfahrten im 12. Jahrgang u.a. in europäische Nachbarländer (Großstädte: z.B. Wien, Rom) unter fachspezifischen/thematischen Zielsetzungen,
Klassenfahrten werden individuell von den Lehrkräften angeboten.

Exkursionen im Fach Geschichte: Es wird versucht, jedes Jahr im Januar eine Exkursion im Geschichtskurs auf erhöhtem Niveau/Jahrgang 12 nach Berlin zu organisieren. Unter dem Thema „Gedenken und Erinnern“ besuchen die Schülerinnen und Schüler Ausstellungen und als besonderen Höhepunkt dann den Bundestag.

Der 10 Jahrgang besucht jährlich eine Gedenkstätte zum Gedenken an Zeit des Nationalsozialismus.

Cafeteria: Wir verfügen über eine Cafeteria, in der sich unter der Leitung einer Kollegin zahlreiche Mütter und Großmütter um das leibliche Wohl der Schülerschaft und des Kollegiums kümmern. Der Schulverein e.V. ist Träger der Cafeteria.

Am Ende eines jeden Schuljahres unternehmen wir gemeinsam einen Schulausflug mit allen Schülerinnen und Schülern oder veranstalten Projekttage.

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4. Schülerinnen und Schüler

Arbeit der Schülervertretung (SV)
Die Schülervertretung gibt engagierten Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, das Schulleben aktiv mitzugestalten. Den Mitgliedern der Schülervertretung obliegt die zentrale Aufgabe, sich mit unserer Schule aus der Schülersicht zu beschäftigen. Die Schule stellt außerdem sicher, dass der SV der dafür benötigte Freiraum gegeben wird. Schülervertreterinnen und Schülervertreter können sich auch in außerschulischen Gremien, wie dem Kreisschülerrat engagieren.

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5. Einführungswoche, Methodensockeltraining und Patenprogramm

Der Übergang von der Grundschule an unser Gymnasium ist für die neuen Fünftklässler ein bedeutender Schritt. Um diesen Übergang möglichst problemlos zu gestalten, beginnt das Schuljahr der 5. Klasse mit einer Einführungswoche.  In dieser Zeit lernen die Schüler unser Gymnasium und einander besser kennen. Sie machen sich zudem im Rahmen eines Methodensockeltrainings mit grundlegenden Arbeits- und Ordnungstechniken vertraut.

Damit sich unsere „Kleinen“ schnell auskennen und wohlfühlen, stehen die 6. Klassen für sie als Paten bereit. Schließlich waren sie selbst vor einem Jahr noch die „Neuen“ und können viele nützliche Tipps und Tricks für den Schulalltag geben.

Wir stärken die persönlichen Begabungen und Fähigkeiten

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6. Fördern und Fordern

Auf der Grundlage unseres Leitbildes ist uns Guter Unterricht besonders wichtig, denn er trägt wesentlich zu einem nachhaltigen Wissens- und Kompetenzerwerb bei und damit auch zu einer nachhaltigen Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Guter Unterricht erfolgt unter geeigneten äußeren Rahmenbedingungen und findet in einer demokratischen Unterrichtskultur statt. Unser gemeinsames Ziel ist eine Form der Zusammenarbeit, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt und Vertrauen, von Fürsorge für jede einzelne Person und von dem Streben nach Gerechtigkeit, auch bei der notwendigen Leistungsbeurteilung. Wichtige Voraussetzungen eines guten Unterrichts sind transparente Leistungserwartung (ausgerichtet an Richtlinien und Curricula), inhaltliche Klarheit (Verständlichkeit der Aufgabenstellung, gute Strukturierung des Unterrichtsgeschehens, nachvollziehbare Ergebnissicherung), methodische und mediale Vielfalt, individuelles Fördern und Fordern sowie vielfältiges und intelligentes Üben. Aktualität und Lebensweltbezug sollten im Unterricht ebenso berücksichtigt werden wie eine gemeinsame Reflexion der Unterrichtsinhalte.

Besonders vertrauensbildend sind nachvollziehbare Kriterien zur Leistungsbeurteilung und wiederholte, begründete Rückmeldungen über den individuellen Lernfortschritt. Wir streben geeignete äußere Rahmenbedingungen an. Darunter verstehen wir funktionale Räume und Einrichtungen, gutes Lernmaterial und eine angemessene Größe der Lerngruppe. All diese Elemente sollen so zusammenwirken, dass Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern Unterricht als einen gemeinsamen motivierenden Prozess gestalten, der zu lebenslangem eigenverantwortlichem Lernen befähigt. Das im Kapitel „Unterricht“ angesprochene Fördern in den einzelnen Fachbereichen (Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen) beginnt im 5. Jahrgang und erfolgt nach Bedarf und Ressourcen anhand von Förderkonzepten. Verbindliche Grundlagen sind die Lernziele und Lerninhalte der jeweiligen Fachlehrpläne. Der Förderunterricht ist dabei kein Nachhilfeunterricht für Leistungsschwache. Er versteht sich als Ergänzung und Unterstützung der jeweiligen Fachbereiche und ist keine unabhängige Lehrveranstaltung. In besonderem Maße wollen wir am Gymnasium Osterholz-Scharmbeck die Ausbildung von Arbeitstechniken fördern, die unseren Schülerinnen und Schülern ein eigenständiges und effektives Lernen ermöglichen. Hierzu gehören sowohl die Vermittlung von Methoden als auch Umgang mit Medien.

Wir machen uns stark für fächerübergreifenden Unterricht in projektartigen Formen (z. B.: Junior-Ingenieur-Akademie), der eine Vorbereitung auf mögliche spätere Berufsfelder bietet.

Begabtenförderung: Unser Gymnasium bietet weitere Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen. Folgende Fördermöglichkeiten im Rahmen des Kooperationsverbands Begabtenförderung gibt es im Moment:

  • Binnendifferenzierung durch Ersatzmaterialien
  • Zusatzunterricht nach dem Schulunterricht
  • Überspringen eines Jahrganges
  • Förderung der Teilnahme an Wettbewerben (z.B. „Jugend debattiert“)
  • Individuelle Betreuung
  • Teilnahme von Kindern der Grundschule in den Bereichen Mathematik, Englisch und Naturwissenschaften

Siehe auch: Begabtenförderung

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7. Umgang mit Medien

Der Umgang mit den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien, mit Computern und dem Internet, gehört für das Gymnasium Osterholz-Scharmbeck zu den unerlässlichen Kultur- und Arbeitstechniken. Medienerziehung am Gymnasium Osterholz-Scharmbeck berücksichtigt die Risiken des Internets und sozialer Netzwerke speziell für Kinder und Jugendliche. Sie klärt auf und betont den Schutz persönlicher Daten und die Gefahr von Spuren im Netz. Gegenüber minderjährigen Schülerinnen und Schülern nimmt unsere Schule eine Aufsichtspflicht an den schulischen Computern und bei Internetaktivitäten in der Schule wahr. Die Eltern werden darüber informiert, wie sie dies in ihren Familien unterstützen können. Bei allem streben wir eine konstruktiv-kritische Haltung gegenüber der Informations- und Kommunika-tionstechnologie an, die ein sehr wichtiges, kreatives Element des Lernens, Lehrens und des beruflichen Arbeitens ist. Dieses Element muss aber durch Fähigkeiten und Fertigkeiten ergänzt werden, die durch die Technologie selber nicht erworben werden können.

Unser Medienkonzept für die Computergrundbildung beschreibt unsere Ziele nach Klassenstufen differenziert. Erreicht werden soll eine informationstechnische Grundbildung der Schülerinnen und Schüler bis zum Ende der 10. Klassenstufe (Textverarbeitung mit In- und Export von Elementen, Nutzen von E-Mails mit Anhängen, Umgang mit Tabellen, Präsentationen, Speichern und Drucken, Nutzung textlicher und audiovisueller Quellen aus dem Internet, kritische Recherche). Für bestimmte Fächer und Arbeitsgemeinschaften spielt das Internet eine besondere Rolle bei der Pflege internationaler Kontakte.

Das Medienkonzept des Gymnasiums Osterholz-Scharmbeck wird regelmäßig überprüft, angepasst und weiterentwickelt. Es bildet damit einen praktischen Handlungsrahmen für alle Fächer und die Nutzung unserer Medien- Einrichtungen (z.B. Schulnetz Iserv, Informatikräume, Mediothek).

Eine Ergänzung stellt der Computerführerschein ECDL dar, der als ECDL Base aus vier Modulen besteht und im Rahmen des Ganztagsangebots am Gymnasium Osterholz-Scharmbeck erworben kann. Hierbei handelt es sich um ein in 148 Ländern anerkanntes Zertifikat, welches als Nachweis grundlegender Computererkenntnisse dient.

Wir bieten jährlich für die Jahrgänge 6 und 7 Workshops in Zusammenarbeit mit dem
Verein „smiley e.V.“ zum Thema „Medienkompetenz jetzt“ an.

Ab dem Schuljahr 2018/2019 wird erstmals das Fach Informatik angeboten. Es handelt sich dabei um einen zweistündigen Kurs im Wahlpflichtbereich der Einführungsphase (Jahrgang 11). Der Informatikunterricht unterstützt die Lernenden, sich in einer modernen Gesellschaft zu bewähren, die im hohen Maße von Informations- und Kommunikationstechnologien bestimmt ist. Der Kurs umfasst die vier Unterrichtseinheiten Programmierung, Digitale Kommunikation, Umgang mit Informationen und meinen Daten sowie Robotik.

Siehe auch: ECDL-AG und Erwerb von Medienkompetenzen Jahrgänge 5 und 6

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8. Studien- und Berufsorientierung

Das Gymnasium Osterholz-Scharmbeck möchte für seine Schülerinnen und Schüler einen möglichst nahtlosen Übergang von der Schule zur Berufsausbildung sowie von der Schule zum Studium erreichen. Deswegen fördern wir an unserer Schule die Berufsorientierung bereits von dem 5. Jahrgang an. Mädchen und Jungen werden unter anderem ermutigt, aktiv am Zukunftstag teilzunehmen. In der 11. Klasse machen unsere Schülerinnen und Schüler in enger Abstimmung mit dem Fach Politik-Wirtschaft Betriebspraktika bei Unternehmen und Einrichtungen in unserer Region.

Zudem werden unterschiedliche Veranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung angeboten. Für die Sekundarstufe II gibt es darüber hinaus die Möglichkeit der individuellen Berufsberatung an unserer Schule durch die Bundesagentur für Arbeit.

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9. Pädagogisches Qualitätsmanagement

Fortbildung und Qualifizierung sind aufgrund der fortwährenden didaktischen, methodischen und inhaltlichen Entwicklungen ein wesentlicher und notwendiger Bestandteil des Lehrerberufs. Die diesbezügliche Fortbildungsplanung wird als kontinuierlicher Prozess betrachtet, der auch hilft, Schulprogrammatik weiterzuentwickeln. Fortbildungswünsche werden erfasst. Im Planungsprozess sollen Prioritäten und Fortbildungsentscheidungen transparent und für alle nachvollziehbar sein, genauso wie der Umgang mit den für diesen Bereich zur Verfügung stehenden zeitlichen und finanziellen Ressourcen.

Evaluation: Schule wird von uns als System betrachtet. Deshalb arbeiten alle am Erziehungs- und Bildungsprozess beteiligten Gruppen an der Verbesserung der Qualität des pädagogischen Handelns. Wir führen regelmäßig Evaluationen durch (z.B. Evaluation im Ganztagsbereich 2017).

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10. Prävention

Unser Ziel ist die Sicherheit aller an unserer Schule Tätigen. Um das zu erreichen, stärken wir vorbeugend die Persönlichkeit der Einzelnen ebenso wie die soziale Gemeinschaft an unserer Schule. Wir fördern aktiv Zivilcourage und gewaltfreies Verhalten. In diesem Rahmen organisieren wir unter anderem gruppenverhaltensfördernde Maßnahmen z. B.: „Wir sind stark“ im 6. Jahrgang

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11. Nachhaltigkeit

Erziehung zur Nachhaltigkeit umfasst die Vernetzung von ökologischen, sozialen und ökonomischen Sichtweisen, die in konkreten Handlungsweisen umgesetzt werden. Hierzu zählen: der effiziente Umgang mit Wasser, Energie und Raumtemperatur, Integration regenerativer Energiequellen in die Energieversorgung der Schule (Fotovoltaik-Anlage), Versorgung unserer Schüler mit gesundem Pausenfrühstück in unserer Cafeteria und Müllvermeidung und –verwertung durch konsequente Mülltrennung in allen Schulräumen in Zusammenarbeit mit Reinigungskräften und Hausmeistern.

„Wer nicht weiß, wohin er segeln will, für den ist kein Wind der richtige“ (Seneca)

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12. Geplante Maßnahmen zur Schulentwicklung

Schuljahr Konzeptentwicklung/Themen
2018/2019 Schulfahrtenkonzept

(Beschluss GK am 01.04.2019, wird demnächst veröffentlicht))

2018/2019 Kleines Raumkonzept
Bestandsaufnahme
Pädagogische Chancen nutzen unter Mitwirkung des Schulträgers (Investitionsprogramme)
Lösungsansätze und Einbeziehung der Notwendigkeiten einer Ganztagsschule
2018/2019 Weiterentwicklung des Ganztagskonzepts
2018/2019 Überarbeitung der Bewertungskriterien für das Arbeits- und Sozialverhalten

(Beschluss GK am 01.04.2019, siehe Bereich Download)

2018/2019 Projektentwicklung durch die Schulentwicklungsgruppe
2019/2020 Konzept zur Entwicklung eines Methodencurriculums zur Entwicklung und Festigung verschiedener Lernkompetenzen in verschiedenen Jahrgängen

Karin Bunsas
Koordinatorin
(Stand April 2019)