Mai 18

Erasmus-Akkreditierung erfolgreich (2021 bis 2027)

Im März 2021 haben wir unsere Erasmus-Akkreditierung erhalten.

Wir planen Erasmus-Projekte zu folgenden Themen:

  1. Grüner Leben – Durch den richtigen Konsum den Klimawandel eindämmen
  2. Spurensuche und Erinnerungskultur in Europa

Es ist unbestritten, dass die Welt sich heutzutage näher kommt. Die jungen Generationen sind diejenigen, die sich am meisten der sogenannten „Globalisierung“ unterordnen. Sie treffen Menschen aus verschiedenen Ländern und lernen neue Kulturen kennen und verstehen. Heutzutage ist Englisch eine verpflichtende Sprache. Aber auch andere Sprachen zu lernen, ist eine großartige Erfahrung.

Ziele

Erasmus+ unterstützt die Ziele der EU-Strategie „Europa 2020“ für Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit und Integration. Die wichtigsten Ziele für den Schulbereich sind:

  • die für Arbeitsmarkt und Gesellschaft benötigten Schlüsselkompetenzen zu verbessern;
  • die beruflichen Kompetenzen von Lehrkräften und Schulleitungen zu stärken;

Welche weiteren Möglichkeiten möchten wir nutzen?

eTwinning

Das EU-Programm eTwinning fördert virtuelle Schulpartnerschaften in Europa undverbindet Schulen. Auch deutsche Einrichtungen können miteinander kooperieren, zudem eröffnet es vielfältige Möglichkeiten für den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Ein umfangreiches Fortbildungsangebot umfasst Seminare im In- und Ausland sowie Onlinekurse und unterstützt damit Lehrkräfte und Schulen auf dem Weg zu einer medienpädagogisch und europäisch ausgerichteten Schule.

Lehrkräfte aller Fächer und Jahrgangsstufen können sich unbürokratisch mit ihrer Klasse beteiligen. eTwinning eignet sich zur Abstimmung im Lehrernetzwerk, zur Vorbereitung von Begegnungsreisen und zur Kommunikation zwischen den Schülerinnen und Schülern. Auch bei bereits bestehenden Kontakten mit unseren Partnerschule kann die eTwinning-Plattform zur Zusammenarbeit genutzt werden.

Unser aktuelles eTwinning -Projekt: Blue School

12 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6.2/6.3 und nehmen seit Januar 2021 am Projekt „Blue School“ teil.

Gegenseitiger und konkreter Austausch

Das Programm ergänzt damit den Aufenthalt europäischer Gaststudierender in Deutschland. Es eröffnet ihnen einen Zugang zur deutschen Lebenswelt außerhalb der Universität und stellt direkten Kontakt zu Einheimischen her. So wird ein intensives Kennenlernen Deutschlands möglich und der Weg für positive Verbindungen zu Deutschland bereitet. Für sie ist die Teilnahme am Programm eine Chance, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, das deutsche Schulsystem kennen zu lernen, aber auch sich mit Menschen außerhalb der Hochschule auszutauschen. Die gewonnenen Kompetenzen auf pädagogischer wie auf Präsentationsebene werden den Studierenden zudem in ihrem Studium nützlich sein.

Gleichzeitig wird der Schulalltag durch ein europäisches Begegnungsprojekt bereichert. Mit Europa macht Schule lernen die Schüler/-innen ein anderes europäisches Land durch den/die Gaststudierende/n aus erster Hand kennen. Es öffnet den Blick für die Vielfalt Europas und schafft Interesse für einen eigenen Aufenthalt im Ausland.

Karin Bunsas (Schulleiterin)

Mrz 14

Wir sind eingeladen: “Raw MatTERS Ambassadors at Schools”

Im Dezember 2020 hatte die EU-Kommission um Rückmeldungen gebeten, ob Schulen im europäischen Rahmen an Projekten beteiligt sind. Es gab 576 Rückmeldung. Zwölf Projekte wurden ausgewählt und zu einem virtuellen Meeting am 11.03.2021 eingeladen – und wir sind dabei.

Education for Climate Coalition is a flagship initiative of the European Education Area, which aims to mobilise the education and training community to work towards achieving a climate neutral and sustainable European Union.

Why we?

We were selected because of our green education project “Raw MatTERS Ambassadors at Schools”.

What is it about?

As a first step to design a European community, we are taking part in a 2-hour focus group session on 11 March at 10:30. It will take place online and will be convening a small group of about 12 teachers from different European countries.

The aim of the focus group is to capture the story of our green project(s) experience, gain insights into what could make a European community of teachers and students meaningful and what its building blocks would be.

The next step:

The next meeting take place online on 18 March with the students and Mr. Segelken.

K. Bunsas

Mrz 14

eTwinning – Blue School

12 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6.2/6.3 und nehmen seit Januar 2021 am Projekt „Blue School“ teil.

Was ist eTwinning?

Das EU-Programm eTwinning verbindet Schulen in Europa. Das ‚e‘ steht für ‚elektronisch‘ und ‚Twinning‘ für ‚Partnerschaft‘. Alle Schulformen und Jahrgangsstufen können sich an diesem Projekt beteiligen. Das wesentliche Konzept von eTwinning ist, dass eine Schule mit mindestens einer anderen irgendwo in Europa zusammenarbeitet. Die Schulen kommunizieren, indem sie das Internet nutzen, um sich gegenseitig auszutauschen und voneinander zu lernen.

Das Projekt „Blue School“

12 Schülerinnen und Schüler der Klassen 06.2 und 06.3 nehmen seit Januar 2021 an einem eTwinning -Projekt teil, das sich mit der Bedeutung von verschiedenen Ozeanen und der Nordsee beschäftigt. „Blue School“ ist Teil des europäischen Projektes „The Blue Manifesto-A Roadmap to a Healthy Ocean in 2030“. Genau genommen geht es um die verschiedenen Tier- und Pflanzenwelten, die Bedeutung der Gewässer für unser Klima sowie die Müllproblematik. Maria S., Maja M., Neele P., Maria C., Viktoria B., Bjarke P., Lasse S., Paul B., Tian R., Mila B., Merle S. und Cara D.M. haben sich für verschiedene Themenbereiche entschieden und erarbeiten dazu Materialien, die im Twinspace veröffentlicht werden. Um z.B. genaue Informationen über das Ausmaß der Verschmutzung durch Plastikmüll in der Nordsee zu erfahren, sind wir am 19.03.2021 mit Frau Dr. Schöneich-Argent zu einem virtuellen Interview verabredet.

(https://kinder.wdr.de/tv/neuneinhalb/av/video-schwimmender-muell—was-tun-gegen-plastik-in-der-nordsee-100.html)

An unserem Projekt sind Schulen aus Portugal, Polen und Rumänien beteiligt. Nun wird auch klar, dass die Projektsprache Englisch ist.

Da genauso wie in Deutschland die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen im Moment im Distanzlernen sind, ist die gemeinsame Kommunikation eine zusätzliche Herausforderung. Ein gemeinsames virtuelles Treffen wird im April oder Mai stattfinden.

Karin Bunsas

Auszug: Tiere im Wattenmeer (von Maja)

Man kann den Austernfischer schnell erkennen, denn sein roter Schnabel, die roten Beine, die roten Augen, das schwarz-weiße Gefieder und einer Größe von 45 cm fällt schnell auf. Er wird wegen des roten Schnabels und den Beinen auch als Halligstorch bezeichnet.

Auszug: Müllwirbel im Meer ( Lasse S. und Bjarke P.)

Korallenbleiche im Great Barrier Reef, 2017                      Gesunde Korallen
(mit Genehmigung: Ocean Agency, Rhode Island, USA)

Hier finden Sie weitere Informationen zu der portugiesischen Schule:

K. Bunsas

Mai 22

Deutsch-französischer Austausch 2020 – Bonjour tout le monde!

Grüße aus Sorgues!

Vor zwei Wochen haben Madame Zakarian und ich kleine Berichte über unser Leben zu Zeiten von Corona geschrieben und  ausgetauscht, die auf unserer Homepage und der des Collège Denis Diderot in Sorgues/ Avignon veröffentlicht worden sind. Heute folgt ein toller Beitrag einiger französischer Schüler*innen (siehe Video als Download)!

                                                                                           C. Zakarian/ N. Pott


Eigentlich wollten 32 Schüler*innen des Collège Denis Diderot aus Sorgues bei Avignon Ende März 10 Tage bei ihren Austauschpartner*innen, die den 8. und 9. Jahrgang des  Gymnasiums besuchen, verbringen. Alles war vorbereitet, die Vorfreude war groß, doch dann musste diese Fahrt eine Woche vor der Abreise aufgrund des Coronavirus abgesagt werden. Auch der Gegenbesuch der deutschen Gruppe Anfang Juni musste storniert werden. Die Enttäuschung war und ist groß. Für viele französische und deutsche Schüler*innen wäre es zudem die zweite Teilnahme gewesen. Wir hoffen alle, dass es im kommenden Schuljahr möglich sein wird, diese Fahrt nachzuholen. Mme Zakarian und ich planen schon wieder und möchten alle beteiligten Schüler*innen dazu ermutigen, Kontakt zu ihren corres zu halten und sich auszutauschen, so wie es Mme Zakarian und ich auch tun. Wir haben beide Briefe an die deutschen bzw. französischen Schüler*innen geschrieben, die unten folgen.

Céline Bonino Zakarian (Collège Denis Diderot/ Sorgues/ Avignon), Nicola Pott (Gymnasium Osterholz-Scharmbeck)


Hallo zusammen !

Ich bin’s Frau Zakarian, die Deutschlehrerin aus Südfrankreich! Ich möchte euch davon erzählen, wie unser Alltag in der Quarantäne abläuft.

Seit dem 16. März sind die Schulen in Frankreich geschlossen. Dazu sind auch alle Geschäfte (außer den Supermärkte und Lebensmittelgeschäften), öffentliche Orte (wie Parks, Kinos, Museen, Strände) den Menschen verboten. Will man seine Wohnung verlassen, muss man eine Bescheinigung unterschreiben. Ausgehen darf man nur, um Lebensmittel zu kaufen, um zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen oder um eine Stunde Sport zu machen. Datum und Uhrzeit muss man genau angeben. Wenn diese Vorschriften nicht respektiert werden, muss man 135 € bezahlen.

Man fühlt sich in Frankreich mehr oder weniger wie im Gefängnis. Meine Familie (Mutter, Bruder, Neffen usw…) habe ich seit 2 Monaten nicht mehr besuchen dürfen.  Das ist schwer zu ertragen, aber man versucht trotzdem positiv zu bleiben. J

Als Lehrerin arbeite ich mit meinen Schülern dank dem Computer, dem Tablet oder dem Handy weiter. Apps wie quizlet, learningapps, padlet usw… sind für mich kein Geheimnis mehr.

Jede Woche bekommen meine Schüler „Hausaufgaben“ (auch nette Sachen wie zum Beispiel Videos über ihren Alltag, ihren Wohnort oder ihr Frühstück zu basteln) und seit ein paar Wochen organisiere ich auch „des classes virtuelles“ mit jeder meiner Klassen. Die meisten Schüler kommen zum Termin und es freut uns alle sehr, „uns mehr oder weniger zu sehen und miteinander  zu diskutieren“. 

Außerdem haben wir mit meinen Kollegen aus Avignon ein schönes Projekt gemacht. Jeder hat sich während der Quarantäne gefilmt, mit Bezug auf sein Unterrichtsfach und mit einer netten Nachricht für die Schüler, wie z.B. „Ich vermisse euch! Nur Mut, Kopf hoch! Bleibt positiv!“ usw… !!!). Dann haben wir alles geschnitten und den Schülern das Video geschickt! Sie haben sich alle sehr gefreut!

Privat versuche ich, eine schöne Zeit mit meiner Familie zu verbringen, außer dem  Homelearning (mein kleiner Sohn ist im Kindergarten und mein Großer in der 6. Klasse).  Wir haben bis jetzt sehr viel zusammen gebastelt, gelacht, gesungen, getanzt, gebacken und gekocht. Ich mache viele schöne Fotos von meinen Kindern, um schöne Erinnerungen an diese Quarantänezeit zu behalten. Dafür habe ich eine App heruntergeladen, „Famileo“ heißt sie. Man kann Artikel schreiben, die man mit Bildern illustriert, und eine Woche später bekommt man eine schöne Familienzeitung mit allem, was man da geschrieben hat.  Unsere erste Zeitung haben wir diese Woche bekommen und das war eine große Freude!

Um mich ein wenig nützlich zu machen, mache ich bei einem von unserer Mediathek organisierten Projekt mit. Es geht darum, älteren Leuten in den Altersheimen unserer Stadt Briefe zu schreiben, um ihnen ein bisschen Spaß zu bringen, denn niemand darf sie während der Quarantäne besuchen. Außerdem bestellen wir jede Woche eine Menge Produkte bei den Landwirten des Dorfes, die sich mit Hilfe der Stadt  organisiert haben, um den Einwohnern ihre ganze Produktion anzubieten. Es erlaubt uns, die lokale Landwirtschaft zu unterstützen und gleichzeitig leckere Sachen zu probieren, wie zum Beispiel Erdbeeren, Spargel, Mandeln, Kartoffeln, Ziegenkäse, Tomatensaft usw…

Ab dem 11. Mai sollen wir endlich mehr oder weniger „wieder leben“. Die Schulen sollen auch wieder geöffnet sein, aber ob es wirklich der Fall wird, bleibt ziemlich unsicher. Wir werden bestimmt bis dahin nicht die Bedingungen haben, um die gesundheitliche Sicherheit der Schüler und des Kollegiums zu garantieren. Mehr später …

Danke für das Lesen und bis bald in Frankreich für einige von euch! J Der Austausch lebt immer weiter!


Bonjour tout le monde!

C’est moi, Mme Pott, la prof de français d’Osterholz-Scharmbeck ! Je pense souvent à vous et à l’échange qu’on a préparé pour cette année et qu’on a dû annuler à cause de la pandémie. J’étais tellement triste parce que l’année dernière le temps qu’on a passé ensemble en Allemagne et en France était vraiment génial. De plus, ma collègue et copine Mme Zakarian et sa famille me manquent beaucoup.

Comme chez vous les écoles sont fermées depuis le 15 mars et les élèves doivent rester chez eux. Ils travaillent aussi pour l’école et nous les profs, on leur envoie les devoirs par mail. Depuis deux semaines, il y a quelques élèves qui passent le matin à l’école avec un/ une prof parce que les parents doivent travailler et ne veulent pas que leurs enfants restent seuls à la maison. Le 11 mai, les cours recommenceront pour les élèves qui passeront leur bac l’année prochaine et une semaine après, on reverra les troisièmes et les élèves de seconde, mais nous n’aurons que des ½ groupes. Il y aura beaucoup de règles pour protéger la santé de chacun, par exemple, pour ne pas se croiser dans les couloirs, pour avoir un maximum de distance entre deux personnes etc…. Les plus petits – les sixièmes, les cinquièmes et les quatrièmes  – devraient rentrer à l’école début juin.

Dans la vie quotidienne, il y a aussi beaucoup de restrictions : beaucoup de magasins ainsi que les restaurants sont fermés, les coiffeurs ne travaillent pas et pour faire les courses dans les supermarchés, dans les transports etc., il faut porter un masque. Dans tous les journaux et sur Internet, on trouve des tutos pour apprendre à coudre un masque soi-même. On a le droit de sortir, mais seulement entre co-confinés. Et il ya aussi des contrôles et des amendes si on ne respecte pas les règles. Heureusement, en Allemagne il y a peu de morts à cause de la pandémie et on trouve encore des lits libres dans les hôpitaux pour les malades qui ont besoin d’un traitement. C’est terrible ce qui se passe, mais j’ai l’impression que chez nous, on a encore de la chance.

Comment est-ce que je passe ma journée ? Le matin, je reste un peu plus longtemps au lit que d’habitude, je travaille pour l’école, je m’occupe de ma famille et j’ai enfin un peu de temps libre pour moi et pour m’occuper des choses que je n’ai jamais le temps de faire d’habitude. Je passe plus de temps sur Internet et sur Whatsapp pour rester en contact avec mes amis, mes élèves et les autres profs.

J’espère qu’on pourra se rencontrer bientôt à Osterholz ou à Sorgues. Nous pensons à vous et vive l’échange !!!!

https://www.clg-diderot.ac-aix-marseille.fr/spip/spip.php?article1562

(POT)

Mrz 28

Europa macht Schule

Wie funktioniert das Projekt? 

Welche Ziele verfolgt es?

„Was hält Europa zusammen?“ – Diese Frage stellen sich nicht nur Politiker, sondern auch Studenten aus verschiedenen europäischen Ländern suchten im Jahr 2006 auf einer Konferenz nach einer Antwort auf diese Frage. Ihre Antwort lautete: Die direkte Begegnung zwischen jungen Leuten aus unterschiedlichen europäischen Ländern führe zur Identifikation mit Europa, den europäischen Institutionen und Werten. So gründete sich zunächst der Verein Europa macht Schule e.V., der seit 2008 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und seit 2009 zum Programm des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) gehört.  

Die Idee des Projekts Europa macht Schule ist es, dass europäische Gaststudenten, die an deutschen Hochschulen im Rahmen des Erasmus-Programms studieren, für 5 bis 6 Unterrichtsstunden an Schulen gehen, wo sie, unterstützt von Lehrkräften, mit Schulklassen an einer gemeinsamen Unterrichtseinheit arbeiten, die den Schüler*innen ihr Land näherbringen soll. Für das Gymnasium Osterholz – Scharmbeck ist die Hochschule Bremen zuständig, an der Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes die ausländischen Gaststudenten betreuen, die Projekte koordinieren und die Abschlussveranstaltung organisieren.

Im Schuljahr 2018/ 19 arbeitete der aus Tulle/ Frankreich stammende Romain Vintejoux (Student der angewandten Fremdsprachen)  mit dem Französischkurs der 11. Klasse des Gymnasiums. Das Thema des Projekts lautete: Musique française. Die Schülerinnen lernten aktuelle französische Chansons kennen und studierten von Angèle Tout oublier ein, welches sie auf der Abschlussveranstaltung im Bremer Rathaus, auf der alle Gaststudenten mit ihren Schülergruppen ihre Projektergebnisse präsentierten, in Anwesenheit der damaligen Bremer Bildungssenatorin Frau Dr. Eva Quante-Brandt gemeinsam mit dem Publikum sangen.

Im Schuljahr 2020/ 21 nimmt das Gymnasium wieder an dem Projekt Europa macht Schule teil.

Weitere Informationen:

www.europamachtschule.de

Europa macht Schule – Jahresbericht 2018/2019

Probe in der Schule
Auftritt in der oberen Rathaushalle/ Bremen
Mrz 19

Le français, c’est génial! Das FranceMobil besucht das Gymnasium

Bonjour tout le monde! – Im Rahmen des Tages der offenen Tür für die kommenden 5. Klassen am 9. März 2020 war Cécile Larralde mit ihrem FranceMobil am Gymnasium zu Gast, um Schüler*innen der vierten Klassen spielerisch für die französische Sprache zu begeistern und um sie bei der Wahl ihrer künftigen zweiten Fremdsprache zu unterstützen.

Cécile Larralde, die aus der Champagne (einer Region in Nordfrankreich) stammt, ist in diesem Schuljahr als FranceMobil Lektorin für Bremen und Niedersachsen zuständig und reist zehn Monate lang mit ihrem FranceMobil und einem großen Koffer voller Materialien und Spielen durch norddeutsche Schulen.  Sie ist eine von zwölf jungen Franzos*innen zwischen 20 und 30 Jahren, die jedes Jahr das Deutsch-französische Jugendwerk (DFJW)/ Office franco-allemand pour la jeunesse (OFAJ) in Zusammenarbeit mit dem Institut français de l’Allemagne  als Lektor*innen nach Deutschland entsendet. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat das FranceMobil bundesweit mehr als 1,3 Millionen Schüler*innen an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen erreicht. Die Lektor*innen kommen an die Schulen, um zu erzählen, wie es in Frankreich ist, welche Perspektiven das Erlernen der französischen Sprache bietet und um ein aktuelles Bild von Frankreich zu vermitteln.

An diesem Nachmittag lernten die Schüler*innen der vierten Klassen spielerisch, sich auf  Französisch vorzustellen, bis 6 zu zählen, zu sagen, was sie mögen bzw. nicht mögen und ihr Befinden zu beschreiben.

Mehr Informationen unter:

https://www.dfjw.org/ressourcen/francemobil-fleetpool.html

(POT)

Feb 27

Das PolenMobil sagt: „Cześć!“

Am Donnerstag parkte ein besonderes Auto vor dem Gymnasium Osterholz-Scharmbeck: Das PolenMobil war in der Region auf Tour und schaute auch bei uns vorbei.

„Ausgestattet mit vielen Materialien und begleitet von einem kompetenten jungen Team besucht das PolenMobil auf Anfrage Schulen in ganz Deutschland. Ziel ist es, bei SchülerInnen und LehrerInnen Interesse und Neugierde für das Land Polen zu wecken. Im Rahmen von Unterrichtsbesuchen sollen landeskundliche, historische, kulturelle und politische Inhalte zu Polen vermittelt werden, die später auch im Unterricht aufgegriffen werden können. Auch die polnische Sprache soll den SchülerInnen auf spielerische Weise nähergebracht werden.“ (Quelle: https://www.poleninderschule.de/polenmobil/)

Teilnehmer_innen des dreistündigen Workshops an unserer Schule waren 17 Schüler_innen der 7. und 8. Klassen, die in diesem Schuljahr am ersten Polenaustausch mit der KSS in Kwidzyn teilnehmen. Im Mai wird die Gruppe zusammen mit zwei Lehrkräften nach Danzig reisen, um dort ihre Austauschpartner kennenzulernen und gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten. Im Juni kann dann das Gymnasium seine polnischen Gäste in Osterholz-Scharmbeck begrüßen.

Die Schülerinnen und Schüler konnten anhand vieler unterschiedlicher Materialien, Videos und Spielen ihre Kenntnisse über Polen und die polnische Kultur erweitern, Fragen stellen und ein paar Wörter Polnisch lernen. Nun ist die Vorfreude auf den Austausch umso größer.

Vielen Dank an Sebastian Borchers und seinen Teamkollegen, welche mit viel Wissen und tollen Methoden für einen spannenden Workshop sorgten!

(Seb)


Feb 18

England-Austausch (10.02. – 14.02.2020)

Trotz des Sturms „Sabine“ konnten 15 Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs mit den Lehrkräften Herrn Fuchs und Frau Kuhn die geplante Reise an unsere Partnerschule in Felsted, Essex antreten.

Wir verbrachten fünf erlebnisreiche Tage an unserer Partnerschule. Neben dem Besuch des Unterrichts mit den Austauschpartnern durfte ein Shopping-Ausflug nach Braintree sowie ein Besuch in London nicht fehlen. Dort bekamen wir eine Sightseeing-Tour mit dem Bus entlang des London Eye und zahlreicher, weiterer Attraktionen und besuchten anschließend das Natural History Museum sowie den Hyde Park.

Ein weiteres Highlight unseres Besuchs war das gemeinsame Netball-Spiel der britischen und deutschen Schüler.

Als sich am Freitag der Abschied näherte, flossen so manche Tränen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Es sind viele Freundschaften entstanden.

Wir danken allen Gastfamilien und Frau Hitchcock für die tolle Organisation, die vielseitigen Aktivitäten sowie die Gastfreundschaft und hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihren Austauschpartnern in Kontakt bleiben und ihre Sprachkenntnisse auch in Zukunft weiter ausbauen.      

(KUN/FUS)

Jan 26

Erste Fremdsprachenwoche am Gymnasium Osterholz-Scharmbeck

Wer sich letzte Woche in den Pausen in der Aula aufgehalten hat, konnte ein buntes Treiben beobachten: An jedem Tag präsentierte sich eine andere Fremdsprache mit Spielen, Snacks, Infos und kleinen Rätseln.

Am Montag startete das Fach Englisch. Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen klärten ihre Mitschüler auf Englisch über ihre Horoskope auf und lasen ihnen die Zukunft. Beim Buchstabierwettbewerb der 5. und 6. Klassen konnten die besten Schülerinnen und Schüler kleine Preise und Urkunden gewinnen. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt: Neben kleinen Cupcakes gab es leckere britische Scones zu kaufen.

Die Lateiner zeigten am Dienstag, wo wir auch heutzutage noch die lateinische Sprache im Alltag wiederfinden können. Auf unterschiedlichen Verpackungen von Kosmetikprodukten bis Arzneimitteln konnten unsere Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Lateinkenntnisse auch weiterhin von großem Vorteil sein können.

Mit vielen Girlanden und Luftballons begingen am Mittwoch die Franzosen den deutsch-französischen Tag. Viele Klassen waren einem Aufruf gefolgt und kamen in blau-weiß-roten Kleidungsstücken zur Schule, um am Klassenfotowettbewerb teilzunehmen. Neben leckeren Crêpes und französischer Musik gab es ein Frankreichquiz, bei dem kleine Gewinne verteilt wurden,

Am Donnerstag hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an verschiedenen Ständen ein wenig Spanisch zu lernen und zu erfahren, in was für Ländern der Welt überall Spanisch als Muttersprache gesprochen wird. Auch an diesem Tag konnte man sein Wissen über Spanien und Lateinamerika durch ein Quiz testen. Die spanische Deko ließ die Aula in den Farben Rot und Gelb erstrahlen und die selbstgebastelten Piñatas dienten auch dazu, in einer „Fotobox“ mexikanische Selfies zu machen. Die 12er präsentierten auf einer großen Leinwand selbstgedrehte Videos und insbesondere die selbstgebackenen Churros kamen bei den Schülerinnen und Schülern gut an.

Einen sehr schönen Abschluss bereitete uns am Freitag die Italienisch-AG. Neben süßen und herzhaften Spezialitäten und Getränken, schallte italienische Musik durch die Aula. Die Schülerinnen und Schüler konnten am Tischkicker als italienische Nationalmannschaft ihr Können unter Beweis stellen. Mit vielen Bildern und Informationstafeln wurde Werbung für unseren Austausch nach Italien gemacht.

Vielen Dank an alle Schüler_innen sowie an alle Lehrkräfte, die sich diese Woche im Namen ihrer Fremdsprache engagiert haben!

(SEB)

Artikel des Osterholzer Kreisblatt unter:

https://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-jeden-tag-eine-andere-sprache-_arid,1891719.html